Über Wroclaw

Ort der Begegnung – Miasto Spotkań: http://www.wroclaw.pl/de

Das moderne Wroclaw ist eine lebendige, moderne industrielle und kulturelle Zentrum, die stark die Entwicklung von Niederschlesien beeinflusst. Dank seiner Lage an der Oder, hat viele malerische Inseln und über 120 Brücken. Charmante Cafés, Kneipen und Restaurants machen die Breslauer Bürger und Besucher der Stadt, eifrig in ihre Häuser und Hotelzimmer verlassen, um mit der Familie, Freunden und Kollegen zu treffen.
Kontinuierlich wachsende Basis von Hotel- und Kongress – Bereich bewirkt, dass die Vertreter von Wissenschaft und Wirtschaft oft Wroclaw Treffpunkt wählen. Dies zeigt, dass die Hauptstadt von Niederschlesien permanent in der Karte eingeschrieben der am schnellsten wachsenden Städte in diesem Teil Europas.

Europäische Kulturhauptstadt 2016 – Europejska Stolica Kultury: www.wroclaw2016.pl/de

Wroclaw ist im Wettbewerb um den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2016 angetreten, da es eine Geschichte zu erzählen hat…
Eine Geschichte, welche außergewöhnlich, tragisch und interessant zugleich ist. Nach vielen Jahren der Pracht und der Entwicklung der Stadt kündigte sich eine Katastrophe von schier unbegreiflichem Ausmaß an. Die Stadt lag nach dem Zweiten Weltkrieg vollständig in den Ruinen – physisch wie auch seelisch. Sie verlor viele ihrer Bewohner, jene Menschen, die sie über Generationen aufgebaut haben. Neue Bewohner sind gekommen – verängstigt, der Zukunft ungewiss, fremd. Zusammengewürfelt aus vielen Regionen des Nachkriegslandes bauten sie eine neue Identität auf und schufen dabei ihre eigene Kultur. Es ist viel Wasser die Oder herunter geflossen, bevor das hinterlassene deutsche, jüdische und polnische Erbe als eines angesehen wurde. Nämlich als das unsere. Es ist viel Zeit vergangen, aber es ist uns gelungen. Heute können wir mit Stolz sagen, dass wir, ohne die Errungenschaften unserer Vorgänger zu vergessen, eine neue Stadt aufgebaut haben. Indem wir ihre Andersartigkeit, Multikulturalität und ihre Geschichte respektiert haben, haben wir ein offenes Wrocław erschaffen, mit einer außergewöhnlich interessanten Kultur, mit Ambitionen – ein modernes und interessantes Wrocław. Die Zeit ist gekommen, diese Errungenschaften der Welt zu präsentieren, das zu zeigen, was uns wertvoll erscheint, zu zeigen was die Stadt für einen enormen Beitrag zur Entwicklung Europas darstellt. Wir wollen der Welt von unserer Vergangenheit und Gegenwart erzählen. Davon, wie aus Ruinen und menschlichen Tragödien neues Leben erwachsen kann. Wir werden unsere Geschichte über das ganze Jahr 2016 nach außen tragen, ohne Komplexe, dafür im Bewusstsein des eigenen Selbstwertgefühls. Dies wird eine interessante Wiedergabe unserer Vergangenheit, dessen sind wir uns sicher. Und wir hoffen, dass sie zur Inspiration für diejenigen wird, die sich ihr öffnen und sie aufmerksam anhören.
Das Jahr 2016 schafft Zeit und Raum zum Gespräch über eine Metamorphose der Kultur – der vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen.
Ein Fest erwartet uns, welches wir nach acht Jahren interessanter und leidenschaftlicher Arbeit zusammen zelebrieren werden. Unsere Maßnahmen, die im Jahr 2008 begonnen haben, ermöglichen es, eine Kultur mitzugestalten, die näher an den Menschen dran ist, die zugänglicher ist und viele Bereiche des Lebens betrifft. Wir wollen beweisen, dass sich Zivilisation ohne Kultur nicht entwickeln kann.
Wrocław 2016 schafft einen offenen, dynamischen und freundlichen Raum, der dazu dient, das Verlangen nach dem Umgang mit Kultur und Kunst für die Schönheit zu erfüllen.
Wir nehmen an einem komplizierten Prozess teil, in dem sowohl die Maßnahmen selbst als auch deren Rezeption wichtig sind, denn dank der Meinungen kann sich ein Kulturprogramm heraus kristallisieren. Wir nutzen viele Vorbilder – sowohl aus dem kulturellen Erbe, dem Erbe der Multikulturalität und der Offenheit, als auch aus dem Bewusstsein von Innovation und dem Bedürfnis für eine nachhaltige Entwicklung. Dieser Prozess verwandelt die Stadt, zeigt, dass jede Aktivität möglich ist. Sie verwandelt uns selbst, wird zur Investition in unsere Zukunft.

Kreis des gegenseitigen Respekts – Dzielnica wzajemnego szacunku wyznań: http://www.fundacja4wyznan.pl/n/dzielnica/

In der Hauptstadt von Niederschlesien ist einzigartig in der polnischen und Europa “District of gegenseitige Achtung”, wo in einem Abstand von 300 m von einander Kirchen sind: Orthodoxe, Protestanten, Katholiken und eine Synagoge der jüdischen Gemeinde.
Die Geistlichen und Gemeinden alle vier Geständnisse von mehr als 10 Jahren zusammen einen echten Dialog zu schaffen. Dank dieser Zusammenarbeit erstellt neue Projekte. Seit März 1995 die vier Religionsgemeinschaften: römisch-katholisch, evangelisch – Augsburg, orthodoxe und jüdische Form in Breslau “Viertel des gegenseitigen Respekts” befindet sich im Bereich der Straßen: St. Nicholas, Ruska St. Anthony Włodkowica und Kasimir dem Großen. Die Initiatoren der engen Zusammenarbeit dieser Gemeinden waren: Jerzy Kichler, ks. Jerzy Żytowiecki, ks. Bischof Richard Bogusz, Janusz Witt, ks. Alexander Konachowicz.
Gemeinschaft vier Konfessionen begann sich in den Kirchen und in der Synagoge anlässlich der religiösen Feste zu besuchen, hielt sie ein gemeinsames Gebet, organisiert Chorkonzerte, Wohltätigkeitsveranstaltungen. Im Jahr 1996 wurde er Bezirksrat des gegenseitigen Respekts ernannt, deren Tätigkeit zur Stärkung der gegenseitigen Zusammenarbeit beigetragen hat. Derzeit nehmen die “District of gegenseitige Achtung” Gemeinschaft von vier Konfessionen nicht nur in religiösen Veranstaltungen, aber zusammen bilden sie und gemeinsame Initiativen umzusetzen: künstlerisch, Bildungs-, Sozial-